Nach erfolgreichem Abschluss dieses Moduls können die Studierenden zentrale Konzepte und Einsatzformen moderner Software-Frameworks erklären und auf typische Anforderungen der Praxis anwenden. Sie können geeignete Frameworks und Bibliotheken auswählen, deren Einsatz begründen und ihre Vor- und Nachteile bewerten.
Die Studierenden können mit aktuellen Frameworks eine lauffähige Webanwendung konzipieren, implementieren, testen und bereitstellen. Dazu gehören insbesondere die Strukturierung des Quellcodes, Benutzeroberflächen, Formulare, Datenansichten, Internationalisierung, Benutzerverwaltung, Zugriffskontrolle sowie die Anbindung externer Dienste und Datenquellen.
Sie können grundlegende Architekturprinzipien anwenden und zentrale Querschnittsthemen wie Sicherheit, Logging, Konfiguration, Fehlerbehandlung und Deployment berücksichtigen. Technische Entscheidungen können sie nachvollziehbar dokumentieren und hinsichtlich Wartbarkeit, Erweiterbarkeit und Betriebssicherheit bewerten.
Die Studierenden können Softwareprojekte mit Versionsverwaltung im Team organisieren, Änderungen nachvollziehbar integrieren und grundlegende Praktiken kollaborativer Softwareentwicklung anwenden.
Ergänzend wird in der Lehrveranstaltung die jeweils aktuelle offizielle Dokumentation der eingesetzten Frameworks und Werkzeuge herangezogen.
Seminaristische Form mit Fokus auf unmittelbarer praktischer Umsetzung der vorgestellten Konzepte; Vorträge zu Spezialthemen mit Diskussion
Deutsch, Englisch
Projekt
5 (150 h = 60 h Präsenz- und 90 h Eigenstudium)